Angebote zu "Hartkapseln" (15 Treffer)

Feminon A 60 Hartkapseln
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PZN: 00453842 Feminon A 60 Hartkapseln Anwendungsgebiete Rhytmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelle Beschwerden). Dosierung Nehmen Sie einmal täglich 1 Hartkapsel (entsprechend 40 mg ) ein. Feminon A soll möglichst immer zur gleichen Tageszeit (z.B. abends) eingenommen werden. Für eine zuverlässige Wirkung sollte Feminon A über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden. Zusammensetzung 1 Hartkapsel enthält: Trockenextrakt aus Keuschlammfrüchten (7-13 : 1) 4 mg ,Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m) Sonstige Bestandteile: Glucosesirup getrocknet, Lactose-Monohydrat, Talkum, Maisstärke, Magnesiumstearat, Hoch disperses Siliciumdioxid, Gelatine, Gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat, Erythrosin (E 127), Indigocarmin (E 132), Titandioxid (E 171) Hinweis 1 Hartkapsel enthält 0,007 Broteinheiten (BE). Quelle: Cesra

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Stand: 19.07.2018
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Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 60 Hartkapseln
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PZN: 02763357 Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 60 Hartkapseln Wirkstoff : Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m) Anwendungsgebiete: Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Unregelmäßige Regelb lutung - Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie) - Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelles Syndrom, PMS) Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% ( m/m),Gelatine,Lactose-1-Wasser,Maisstärke,Natriumdodecylsulfat,Siliciumdioxid, hochdisperses,Magnesiumdistearat,Titandio xid,Erythrosin,Indigocarmin,Glucosesirup-Trockensubstanz,Talkum,Wasser, gereinigtes

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Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 100 Hartkapseln
21,90 €
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PZN: 02763363 Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 100 Hartkapseln Wirkstoff : Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m) Anwendungsgebiete: Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Unregelmäßige Regelb lutung - Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie) - Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelles Syndrom, PMS) Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% ( m/m),Gelatine,Lactose-1-Wasser,Maisstärke,Natriumdodecylsulfat,Siliciumdioxid, hochdisperses,Magnesiumdistearat,Titandio xid,Erythrosin,Indigocarmin,Glucosesirup-Trockensubstanz,Talkum,Wasser, gereinigtes

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Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 30 Hartkapseln
8,50 €
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PZN: 02763340 Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 30 Hartkapseln Wirkstoff : Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m) Anwendungsgebiete: Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Unregelmäßige Regelb lutung - Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie) - Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelles Syndrom, PMS) Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% ( m/m),Gelatine,Lactose-1-Wasser,Maisstärke,Natriumdodecylsulfat,Siliciumdioxid, hochdisperses,Magnesiumdistearat,Titandio xid,Erythrosin,Indigocarmin,Glucosesirup-Trockensubstanz,Talkum,Wasser, gereinigtes

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Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln
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Anwendungsgebiet von Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Kalium chlorid314.7 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)Morbus Addison (´´Bronzehautkrankheit´´, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Wie viel und wie oft sollten Sie von dem Präparat einnehmen?Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt für Sie persönlich angepasst. Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Richtwerte:Zur Verhütung eines Kaliummangels im allgemeinen täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 16 - 24 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5 - 12 Kapseln (entsprechend 40 - 96 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht, ist eine fortlaufende Gabe des Arzneimittels empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig, kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von dem Präparat eingenommen oder eineEinnahme vergessen haben?Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln,

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Stand: 16.08.2018
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Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln
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Anwendungsgebiet von Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln (Packungsgröße: 50 stk)Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Kalium chlorid314.7 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)Morbus Addison (´´Bronzehautkrankheit´´, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Wie viel und wie oft sollten Sie von dem Präparat einnehmen?Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt für Sie persönlich angepasst. Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Richtwerte:Zur Verhütung eines Kaliummangels im allgemeinen täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 16 - 24 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5 - 12 Kapseln (entsprechend 40 - 96 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht, ist eine fortlaufende Gabe des Arzneimittels empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig, kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von dem Präparat eingenommen oder eineEinnahme vergessen haben?Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln,

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Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln
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Anwendungsgebiet von Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln (Packungsgröße: 100 stk)Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Kalium chlorid314.7 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)Morbus Addison (´´Bronzehautkrankheit´´, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Wie viel und wie oft sollten Sie von dem Präparat einnehmen?Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt für Sie persönlich angepasst. Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Richtwerte:Zur Verhütung eines Kaliummangels im allgemeinen täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 16 - 24 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5 - 12 Kapseln (entsprechend 40 - 96 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht, ist eine fortlaufende Gabe des Arzneimittels empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig, kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von dem Präparat eingenommen oder eineEinnahme vergessen haben?Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel

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Stand: 08.08.2018
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Ben-u-ron 500mg
4,99 € *
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Anwendungsgebiet von Ben-u-ron 500mg (Packungsgröße: 20 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von leichten bismäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg ParacetamolGelatine Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wennSie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,Sie bzw. Ihr Kind an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenDosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Sie bzw. Ihr Kind Benuron immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein.Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.Die angegebene Tagesgesamtdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden33 kg - 43 kg (Kinder 11-12 Jahre)Einzeldosis: 1 Hartkapsel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Std.): 4 Hartkapseln (entsprechend 2000 mg Paracetamol)ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)Einzeldosis: 1-2 Hartkapseln (entsprechend 500-1000 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Std.): 8 Hartkapseln (entsprechend 4000 mg Paracetamol)Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis.Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie bzw. Ihr Kind das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 11 Jahren bzw. unter 33 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Hartkapseln) täglich und für Kinder 60 mg/kg Körpergewicht am Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie bitte den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme von des Arzneimittels vergessen habenNehmen Sie bzw. Ihr Kind nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Hartkapseln werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen (vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser [200 ml]).Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht ist bei der Einnahme des Arzneimittels erforderlichwenn Sie bzw. Ihr Kind chronisch alkoholkrank sind,wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),bei vorgeschädigter Niere.Nehmen Sie bzw. Ihr Kind in

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Stand: 16.08.2018
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Basoplex Erkältung
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Anwendungsgebiet von Basoplex Erkältung (Packungsgröße: 20 stk)Das Arzneimittel ist eine Kombination aus Analgetikum/Antipyretikum, Antitussivum und Sympathomimetikum.Das Präparat wird angewendet bei:Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Dextromethorphan hydrobromid7.7 mg Dextromethorphan325 mg Paracetamol12.5 mg Phenylpropanolamin hydrochlorid10.07 mg PhenylpropanolaminDimeticon 350 Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Präparat darf nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,bei bekanntem genetisch bedingtem Glukose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (Gefahr haemolytischer Anämie),bei Hypertonie,bei Thyreotoxikose,bei Diabetes mellitus,bei Engwinkelglaukom,bei Phäochromozytom,bei Prostataadenom mit Restharnbildung,bei Herzerkrankungen, Rhythmusstörungen, schweren Gefäßveränderungen und Patienten mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle,bei Asthma bronchiale,bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung,bei Lungenentzündung (Pneumonie),bei Atemhemmung (Ateminsuffizienz),von Kindern unter 14 Jahren,wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden,in der Schwangerschaft und während der Stillzeit.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Jugendliche nehmen ab dem 14. Lebensjahr, falls erforderlich, alle 4 Stunden 2 Hartkapseln ein, jedoch höchstens 8 Hartkapseln in 24 Stunden.Bei Erwachsenen und Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 43 kg sollte eine Dosis von höchstens 6 Kapseln in 24 Stunden nicht überschritten werden.Besondere PatientengruppenDas Präparat ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Wenn bei Ihnen eine schwere Störung der Leberfunktion festgestellt wurde, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.Schwere Niereninsuffizienz:Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung:Das Präparat darf nicht länger als 5 Tage und nicht in höherer Dosis eingenommen werden, es sei denn, dass der Arzt dieses verordnet.Auch bei anhaltendem Fieber oder ausbleibender Besserung der Symptome über mehr als 3 Tage muss der Arzt konsultiert werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:Bei Überdosierung können schwere Leberschäden auftreten. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten.Bei Überdosierung können weiterhin Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann eine intensivmedizinische Überwachung mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Wenn Sie vergessen haben, das Arzneimittel zur vorgesehenen Zeit einzunehmen, holen Sie dies nach, sobald es Ihnen möglich ist. Die nächste Einnahme soll dann wieder zum vorgesehenen Zeitpunkt erfolgen.Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen:Bitte brechen Sie die Therapie mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, sofern die Einnahme auf ärztliche Verordnung erfolgte. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeBitte nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas kalter Flüssigkeit ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,Das Präparat darf nur bei Beachtung einer Dosisreduktion

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Stand: 19.07.2018
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Vertigo-Vomex SR
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Anwendungsgebiet von Vertigo-Vomex SR (Packungsgröße: 10 stk)Mittel gegen Schwindel aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur symptomatischen Behandlung von älteren Patienten mit Schwindel unterschiedlichen Ursprungs.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten120 mg DimenhydrinatChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)183.3 mg Saccharose Hilfstoff (+)0.02 BE Saccharose Hilfstoff (+)Schellack Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden beiÜberempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels,akutem Asthma-Anfall,grünem Star (Engwinkelglaukom),Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom),Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie),Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung,Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie),Kindern unter 14 Jahren.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Morgens eine und gegebenenfalls am späten Nachmittag eine weitere Hartkapsel, retardiert (entsprechend 120 mg bzw. 240 mg Dimenhydrinat pro Tag).Innerhalb von 24 Stunden können - möglichst im 8 Stunden-Abstand - bis zu drei Hartkapseln, retardiert (entsprechend 360 mg Dimenhydrinat pro Tag) eingenommen werden. Dauer der Anwendung:Die Kapseln sind, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff des Arzneimittels, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet.Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen.Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen:Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.EinnahmeKapseln sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei:eingeschränkter Leberfunktion,Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen),Kalium- oder Magnesiummangel,verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie),bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen,chronischen Atembeschwerden und Asthma,Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose).Das Arzneimittel darf in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Informieren Sie Ihren Arzt

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