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Vitamin B 1- Hevert Ampullen
€ 7.44
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€ 4.68 *
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Bei ausgeprägtem Vitamin B1-Mangel Zur tiefen intramuskulären Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1) 200mg Sonstige Bestandteile: Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anfangsbehandlung schwerer Formen der Wernicke-Enzephalopathie(eine durch Vitamin B1-Mangel bedingte Erkrankung des Gehirns) und derBeri-Beri (Vitamin B1-Mangelkrankheit). Dosierung: Zur anfänglichen Vitamin B1-Therapie werden täglich eine halbe bis 1Ampulle ´Vitamin B1-Hevert´ (entsprechend 100-200 mgThiaminchloridhydrochlorid) vorsichtig und langsam tief intramuskulärinjiziert. Zur Weiterbehandlung nach Abklingen der akuten Beschwerden stehenPräparate mit einer niedrigeren Wirkstoffdosis zur Verfügung. Gegenanzeigen: ´Vitamin B1-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei Verdacht aufÜberempfindlichkeit gegen Vitamin B1. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von´Vitamin B1-Hevert´ in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B1geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen(Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz undQuaddeln). Nach einer Vitamin B1-Injektion können in Einzelfällen auchSchockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnotauftreten. Wechselwirkungen: ´Vitamin B1-Hevert´ verliert bei gleichzeitiger Gabe des Zytostatikums5-Fluoruracil seine Wirkung. Bei Langzeitbehandlung mit demEntwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen,weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zwei typische Krankheiten auslösen:Beri-Beri ist die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung, infolgeUnterversorgung des menschlichen Körpers mit dem lebensnotwendigenStoff. Typische Krankheitserscheinungen sind Muskelschwäche,insbesondere an den Beinen, Flüssigkeitsansammlungen im Bereich vonHerz, Lunge sowie Gehirn, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.Dadurch kann es zu lebensbedrohenden Zuständen kommen. Besonders heftigist der Verlauf oftmals im Säuglings- und Kindesalter. Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine Erkrankung, die mit Veränderungendes Hirngewebes, infolge von Vitamin B1-Mangel bei Beri-Beri oderAlkoholismus einhergeht. Seltener sind Vergiftungen oder eine bestimmteStoffwechselkrankheit (Porphyrie) die Ursache. Typische Anzeichen dabeisind Augenmuskellähmungen, Schlafsucht, Muskelbewegungsstörungen(Ataxie), Nervenentzündungen (Polyneuritis), psychische Veränderungen(Delirium, Korsakow-Syndrom) und Hirnblutungen. In der Anfangsphase derBehandlung schwerer Formen der vorgenannten Krankheiten ist diehochdosierte Gabe von Vitamin B1 als Injektionslösung sinnvoll. Bei einem Mangel an Vitamin B1 ist neben der Einnahme in der Form einesArzneimittels die Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Weizenkleie, Haferflocken, Linsen, Erdnüsse, Pistazien,Vollkornmehl, Bierhefe und Schweinefleisch. Hinweise: ´Vitamin B1-Hevert´ Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können ´B-Komplexforte-Hevert´ Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: Dec 29, 2018
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Vitamin B 1- Hevert Ampullen
€ 69.97
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€ 56.95 *
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Bei ausgeprägtem Vitamin B1-Mangel Zur tiefen intramuskulären Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1) 200mg Sonstige Bestandteile: Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anfangsbehandlung schwerer Formen der Wernicke-Enzephalopathie(eine durch Vitamin B1-Mangel bedingte Erkrankung des Gehirns) und derBeri-Beri (Vitamin B1-Mangelkrankheit). Dosierung: Zur anfänglichen Vitamin B1-Therapie werden täglich eine halbe bis 1Ampulle ´Vitamin B1-Hevert´ (entsprechend 100-200 mgThiaminchloridhydrochlorid) vorsichtig und langsam tief intramuskulärinjiziert. Zur Weiterbehandlung nach Abklingen der akuten Beschwerden stehenPräparate mit einer niedrigeren Wirkstoffdosis zur Verfügung. Gegenanzeigen: ´Vitamin B1-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei Verdacht aufÜberempfindlichkeit gegen Vitamin B1. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von´Vitamin B1-Hevert´ in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B1geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen(Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz undQuaddeln). Nach einer Vitamin B1-Injektion können in Einzelfällen auchSchockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnotauftreten. Wechselwirkungen: ´Vitamin B1-Hevert´ verliert bei gleichzeitiger Gabe des Zytostatikums5-Fluoruracil seine Wirkung. Bei Langzeitbehandlung mit demEntwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen,weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zwei typische Krankheiten auslösen:Beri-Beri ist die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung, infolgeUnterversorgung des menschlichen Körpers mit dem lebensnotwendigenStoff. Typische Krankheitserscheinungen sind Muskelschwäche,insbesondere an den Beinen, Flüssigkeitsansammlungen im Bereich vonHerz, Lunge sowie Gehirn, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.Dadurch kann es zu lebensbedrohenden Zuständen kommen. Besonders heftigist der Verlauf oftmals im Säuglings- und Kindesalter. Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine Erkrankung, die mit Veränderungendes Hirngewebes, infolge von Vitamin B1-Mangel bei Beri-Beri oderAlkoholismus einhergeht. Seltener sind Vergiftungen oder eine bestimmteStoffwechselkrankheit (Porphyrie) die Ursache. Typische Anzeichen dabeisind Augenmuskellähmungen, Schlafsucht, Muskelbewegungsstörungen(Ataxie), Nervenentzündungen (Polyneuritis), psychische Veränderungen(Delirium, Korsakow-Syndrom) und Hirnblutungen. In der Anfangsphase derBehandlung schwerer Formen der vorgenannten Krankheiten ist diehochdosierte Gabe von Vitamin B1 als Injektionslösung sinnvoll. Bei einem Mangel an Vitamin B1 ist neben der Einnahme in der Form einesArzneimittels die Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Weizenkleie, Haferflocken, Linsen, Erdnüsse, Pistazien,Vollkornmehl, Bierhefe und Schweinefleisch. Hinweise: ´Vitamin B1-Hevert´ Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können ´B-Komplexforte-Hevert´ Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: Dec 29, 2018
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B12 Asmedic Ampullen
€ 6.59 *
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(€ 65.90 / 100 ml)

Anwendungsgebiet von B12 Asmedic Ampullen (Packungsgröße: 10X1 ml)Das Präparat ist ein Vitamin B12-Präparat. Cyanocobalamin gehört zur Gruppe der Stoffe, die zusammenfassend als ?Vitamin B12´´ bezeichnet werden.Anwendungsgebiet:Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:Hyperchromer makrozytärer Megaloblastenanämie, (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie dies sind Reifungsstörung der roten Blutzellen)Funikulärer Spinalerkrankung [Rückenmarkschädigung]Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten bei:Jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z. B. durch streng vegetarische Kost).Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch,ungenügender Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird),Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z. B. Sprue,Fischbandwurmbefall oderBlind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation).Angeborenen Vitamin B12-Transportstörungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 mg CyanocobalaminNatrium dihydrogenphosphat 2-Wasser Hilfstoff (+)Wasser, für Injektionszwecke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cyanocobalamin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten beiden Wochen nach Diagnosestellung 1 ml (1 Ampulle) ein- bis zweimal wöchentlich verabreicht, entsprechend 1000 - 2000 µg Cyanocobalamin pro Woche.Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 100 µg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Dauer der Anwendung:Das Arzneimittel ist zur längeren Anwendung bestimmt. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Wenn eine größere Menge angewendet wurdeVergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Wenn die Anwendung vergessen wurdeEs sollte nicht die doppelte Dosis angewendet werden, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Anwendung abbrechenBei einer Unterbrechung der Behandlung gefährden Sie den Behandlungserfolg! Sollten bei Ihnen unangenehme Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.EinnahmeDas Arzneimittel wird in der Regel intramuskulär verabreicht (in einen Muskel gespritzt). Es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan (in eine Vene oder unter die Haut gespritzt) gegeben werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 wird in die Muttermilch ausgeschieden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.B12 Asmedic Ampullen (Packungsgröße: 10X1 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: Dec 17, 2018
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Heweneural 1% Ampullen
€ 38.08
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€ 30.57 *
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(€ 30.57 / 100 ml)

Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg(entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werdendarf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosisfür Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einerdurchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel biszu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml´Heweneural 1%´). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme vonSubstanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mgLidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mgLidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nichtüberschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern,älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw.schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in derSchwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patientenmit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaftauftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische undtoxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrtauftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen desHerz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine steteKontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsendedes Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: ´Heweneural 1%´ wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwereStörungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierteHerzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen,Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung imHals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B.Heparin), NSAR oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung derBlutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten undbetreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfallbei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie beianderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. AllergischeReaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndromund Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain);Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall);Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin(Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil(Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika(additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und ZNS); Cimetidin(Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien(Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen,kann ´Heweneural 1%´ (Lidocain) das vegetative Nervensystem überTriggerpunkte günstig beeinflussen. ´Heweneural 1%´ wirkt schnell undnachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: Dec 29, 2018
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Heweneural 1% Ampullen
€ 63.20
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€ 45.75 *
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(€ 22.88 / 100 ml)

Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg(entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werdendarf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosisfür Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einerdurchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel biszu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml´Heweneural 1%´). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme vonSubstanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mgLidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mgLidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nichtüberschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern,älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw.schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in derSchwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patientenmit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaftauftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische undtoxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrtauftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen desHerz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine steteKontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsendedes Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: ´Heweneural 1%´ wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwereStörungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierteHerzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen,Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung imHals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B.Heparin), NSAR oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung derBlutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten undbetreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfallbei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie beianderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. AllergischeReaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndromund Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain);Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall);Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin(Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil(Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika(additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und ZNS); Cimetidin(Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien(Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen,kann ´Heweneural 1%´ (Lidocain) das vegetative Nervensystem überTriggerpunkte günstig beeinflussen. ´Heweneural 1%´ wirkt schnell undnachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: Dec 29, 2018
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Vitamin B1- Hevert® Ampullen
€ 10.98
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€ 8.97 *
zzgl. € 2.90 Versand

Bei ausgeprägtem Vitamin B1-Mangel Zur tiefen intramuskulären Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1) 200mg Sonstige Bestandteile: Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anfangsbehandlung schwerer Formen der Wernicke-Enzephalopathie(eine durch Vitamin B1-Mangel bedingte Erkrankung des Gehirns) und derBeri-Beri (Vitamin B1-Mangelkrankheit). Dosierung: Zur anfänglichen Vitamin B1-Therapie werden täglich eine halbe bis 1Ampulle ´Vitamin B1-Hevert´ (entsprechend 100-200 mgThiaminchloridhydrochlorid) vorsichtig und langsam tief intramuskulärinjiziert. Zur Weiterbehandlung nach Abklingen der akuten Beschwerden stehenPräparate mit einer niedrigeren Wirkstoffdosis zur Verfügung. Gegenanzeigen: ´Vitamin B1-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei Verdacht aufÜberempfindlichkeit gegen Vitamin B1. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von´Vitamin B1-Hevert´ in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B1geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen(Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz undQuaddeln). Nach einer Vitamin B1-Injektion können in Einzelfällen auchSchockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnotauftreten. Wechselwirkungen: ´Vitamin B1-Hevert´ verliert bei gleichzeitiger Gabe des Zytostatikums5-Fluoruracil seine Wirkung. Bei Langzeitbehandlung mit demEntwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen,weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zwei typische Krankheiten auslösen:Beri-Beri ist die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung, infolgeUnterversorgung des menschlichen Körpers mit dem lebensnotwendigenStoff. Typische Krankheitserscheinungen sind Muskelschwäche,insbesondere an den Beinen, Flüssigkeitsansammlungen im Bereich vonHerz, Lunge sowie Gehirn, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.Dadurch kann es zu lebensbedrohenden Zuständen kommen. Besonders heftigist der Verlauf oftmals im Säuglings- und Kindesalter. Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine Erkrankung, die mit Veränderungendes Hirngewebes, infolge von Vitamin B1-Mangel bei Beri-Beri oderAlkoholismus einhergeht. Seltener sind Vergiftungen oder eine bestimmteStoffwechselkrankheit (Porphyrie) die Ursache. Typische Anzeichen dabeisind Augenmuskellähmungen, Schlafsucht, Muskelbewegungsstörungen(Ataxie), Nervenentzündungen (Polyneuritis), psychische Veränderungen(Delirium, Korsakow-Syndrom) und Hirnblutungen. In der Anfangsphase derBehandlung schwerer Formen der vorgenannten Krankheiten ist diehochdosierte Gabe von Vitamin B1 als Injektionslösung sinnvoll. Bei einem Mangel an Vitamin B1 ist neben der Einnahme in der Form einesArzneimittels die Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Weizenkleie, Haferflocken, Linsen, Erdnüsse, Pistazien,Vollkornmehl, Bierhefe und Schweinefleisch. Hinweise: ´Vitamin B1-Hevert´ Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können ´B-Komplexforte-Hevert´ Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

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Stand: Dec 29, 2018
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Vitamin B12 ratiopharm N Ampullen
€ 2.58 *
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(€ 51.60 / 100 ml)

Anwendungsgebiet von Vitamin B12 ratiopharm N Ampullen (Packungsgröße: 5X1 ml)Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat. Cyanocobalamin gehört zur Gruppe der Stoffe, die zusammenfassend als ?Vitamin B12´´ bezeichnet werden. Das Arzneimittel wird angewendet:zur Behandlung eines Vitamin-B12-Mangels, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:hyperchromer makrozytärer Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie dies sind Reifungsstörungen der roten Blutkörperchen)funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarkschädigung)Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei:jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z. B. durch streng vegetarische Kost)Malabsorption (ungenügende Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch:ungenügende Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird)Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z. B. SprueFischbandwurmbefall oderBlind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation)angeborenen Vitamin-B12-TransportstörungenWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 µg CyanocobalaminNatrium chlorid Hilfstoff (+)Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser Hilfstoff (+)Wasser, für Injektionszwecke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cyanocobalamin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.DosierungWenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an.Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisZu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung täglich 1 Ampulle (entsprechend 100 µg Cyanocobalamin) verabreicht.Bei nachgewiesener Vitamin-B12-Aufnahmestörung im Darm wird anschließend 1 Ampulle (entsprechend 100 µg Cyanocobalamin) 1-mal im Monat verabreicht. Dauer der AnwendungDas Präparat ist zur längeren Anwendung bestimmt. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenVergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Wenn Sie die Anwendung abbrechenBei einer Unterbrechung der Behandlung gefährden Sie den Behandlungserfolg!Sollten bei Ihnen unangenehme Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Arzneimittel wird in der Regel intramuskulär verabreicht (in einen Muskel eingespritzt). Es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben (in eine Vene oder unter die Haut gespritzt) werden. Auch die Infusion verdünnt in 250 ml 0,9%iger Kochsalzlösung ist möglich. Die Mischung sollte immer frisch zubereitet werden.Patientenhinweise Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.SchwangerschaftDie empfohlene tägliche Vitamin-B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind.Vitamin B12 wird in die Muttermilch ausgeschieden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vitamin B12 ratiopharm N Ampullen (Packungsgröße: 5X1 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: Dec 17, 2018
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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
€ 61.45
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€ 42.29 *
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ´Folsäure Hevert 5mg´ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure

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Stand: Dec 29, 2018
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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ´Folsäure Hevert 5mg´ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure

Anbieter: shop-apotheke
Stand: Dec 29, 2018
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten,wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit derStandarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich einehalbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolgeisolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannterUrsache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob einFolsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt.In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft undStillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz,Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosenkann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mitAntiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohenDosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen undDepressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nachFolsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahrirreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnoseeines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. DaFolsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken,kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel desanderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie,insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftungmit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicherAnteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführtwerden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderungdes roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besondersausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und VitaminB 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung

Anbieter: shop-apotheke
Stand: Dec 29, 2018
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