Angebote zu "Hartkapseln" (22 Treffer)

Feminon A 100 Hartkapseln
€ 22.50
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´´PZN: 00453865 Feminon A 100 Hartkapseln Anwendungsgebiete Rhytmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelle Beschwerden). Dosierung Nehmen Sie einmal täglich 1 Hartkapsel (entsprechend 40 mg ) ein. Feminon A soll möglichst immer zur gleichen Tageszeit (z.B. abends) eingenommen werden. Für eine zuverlässige Wirkung sollte Feminon A über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden. Zusammensetzung 1 Hartkapsel enthält: Trockenextrakt aus Keuschlammfrüchten (7-13 : 1) 4 mg ,Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m) Sonstige Bestandteile: Glucosesirup getrocknet, Lactose-Monohydrat, Talkum, Maisstärke, Magnesiumstearat, Hoch disperses Siliciumdioxid, Gelatine, Gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat, Erythrosin (E 127), Indigocarmin (E 132), Titandioxid (E 171) Hinweis 1 Hartkapsel enthält 0,007 Broteinheiten (BE). Quelle: Cesra´´

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Stand: Jan 15, 2019
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Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 60 Hartkapseln
€ 14.95
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´´PZN: 02763357 Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 60 Hartkapseln Wirkstoff : Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m) Anwendungsgebiete: Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Unregelmäßige Regelb lutung - Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie) - Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelles Syndrom, PMS) Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% ( m/m),Gelatine,Lactose-1-Wasser,Maisstärke,Natriumdodecylsulfat,Siliciumdioxid, hochdisperses,Magnesiumdistearat,Titandio xid,Erythrosin,Indigocarmin,Glucosesirup-Trockensubstanz,Talkum,Wasser, gereinigtes´´

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Stand: Dec 16, 2018
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Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 100 Hartkapseln
€ 21.90
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´´PZN: 02763363 Agnus Sanol 4 mg Hartkapseln 100 Hartkapseln Wirkstoff : Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m) Anwendungsgebiete: Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Unregelmäßige Regelb lutung - Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie) - Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelles Syndrom, PMS) Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1) Auszugsmittel: Ethanol 60% ( m/m),Gelatine,Lactose-1-Wasser,Maisstärke,Natriumdodecylsulfat,Siliciumdioxid, hochdisperses,Magnesiumdistearat,Titandio xid,Erythrosin,Indigocarmin,Glucosesirup-Trockensubstanz,Talkum,Wasser, gereinigtes´´

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Stand: Dec 10, 2018
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agnus sanol® Hartkapseln
€ 8.50
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agnus sanol® - natürlich eine gute Wahl Mit agnus sanol® haben Sie sich für ein qualitativ hochwertiges, pflanzliches Arzneimittel entschieden. Es wurde mit viel Sorgfalt entwickelt, um Ihnen bei prämenstruellen Beschwerden auf sanfte und gut verträgliche Weise Linderung zu verschaffen. Insbesondere bei leichten bis mittelstarken Beschwerden kann agnus sanol® für Sie eine natürliche Alternative zur zunehmend kontrovers diskutierten Hormontherapie sein. Besonders dann, wenn Sie ein pflanzliches Präparat bevorzugen, das einen bewährten Wirkstoff enthält. Außer gelegentlichen Hautreaktionen sind in Zusammenhang mit Agnus castus keine Nebenwirkungen bekannt. Die Heilkraft des Agnus castus In agnus sanol® steckt die gebündelte Kraft des Agnus castus – eine anerkannte Heilpflanze mit langer Tradition. Schon im Altertum wusste man die natürlichen Heilkräfte zu schätzen. Den lila blühenden Strauch aus der Familie der Eisenkrautgewächse findet man an Flussufern und Küsten im Mittelmeerraum. Auch auf der Krim und in Zentralasien ist er beheimatet. Sein medizinisches Können hat Agnus castus seit vielen Jahren immer wieder unter Beweis gestellt. Gegen prämenstruelle Beschwerden hilft ein Extrakt, der aus den getrockneten Früchten des Strauches gewonnen wird. Er wird auch bei einer PMS-unabhängigen „Mastodynie´´ (Spannungsgefühl in den Brüsten) sowie bei Regelrhythmusstörungen erfolgreich eingesetzt. Die zyklusregulierende Wirkung In zahlreichen Studien konnte die Wirkung von Agnus castus bei prämenstruellen Beschwerden nachgewiesen werden. In den getrockneten Früchten stecken gleich mehrere Wirkstoffe, die sanft „zyklusregulierend´´ wirken und dabei gut verträglich sind. Zum Beispiel: Aucubin, Agnusid, Casticin sowie wertvolle ätherische Öle. Kein Wunder, dass Agnus castus zur wichtigsten Heilpflanze für eine schonende Regulierung des weiblichen Hormonhaushalts geworden ist. Medizinwissenschaftlich führt man den Erfolg des Extraktes vor allem auf zwei Hauptwirkungen zurück. Agnus castus senkt den Prolaktinspiegel, der während des prämenstruellen Syndroms deutlich erhöht ist. Zudem wird die körpereigene Produktion von Progesteron normalisiert. Auf diese Weise lassen sich Schmerzen und Spannungen in der Brust genauso lindern wie verschiedene seelische Symptome oder Rhythmusstörungen bei der Monatsblutung. Was schonend wirkt, braucht seine Zeit! Wie bei vielen pflanzlichen Arzneimitteln, setzt auch die Wirkung von agnus sanol® nicht sofort ein. Sie sollten dem natürlichen Wirkstoff Agnus castus etwas Zeit geben, sich zu entfalten. Damit sich die Wirkung steigern kann, sollte agnus sanol® mindestens über drei Monatszyklen hinweg eingenommen werden. Auf die Regelmäßigkeit kommt es an … Wir empfehlen Ihnen, Ihren Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin regelmäßig zu konsultieren. Am besten zweimal im Jahr.

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Stand: Dec 29, 2018
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Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln
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Anwendungsgebiet von Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln (Packungsgröße: 100 stk)Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Kalium chlorid314.7 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)Morbus Addison (´´Bronzehautkrankheit´´, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Wie viel und wie oft sollten Sie von dem Präparat einnehmen?Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt für Sie persönlich angepasst. Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Richtwerte:Zur Verhütung eines Kaliummangels im allgemeinen täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 16 - 24 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5 - 12 Kapseln (entsprechend 40 - 96 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht, ist eine fortlaufende Gabe des Arzneimittels empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig, kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von dem Präparat eingenommen oder eineEinnahme vergessen haben?Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel

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Stand: Jan 3, 2019
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Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln
€ 3.99 *
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Anwendungsgebiet von Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Kalium chlorid314.7 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)Morbus Addison (´´Bronzehautkrankheit´´, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Wie viel und wie oft sollten Sie von dem Präparat einnehmen?Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt für Sie persönlich angepasst. Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Richtwerte:Zur Verhütung eines Kaliummangels im allgemeinen täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 16 - 24 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5 - 12 Kapseln (entsprechend 40 - 96 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht, ist eine fortlaufende Gabe des Arzneimittels empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig, kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von dem Präparat eingenommen oder eineEinnahme vergessen haben?Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln,

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Stand: Dec 17, 2018
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Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln
€ 6.89 *
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Anwendungsgebiet von Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln (Packungsgröße: 50 stk)Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Kalium chlorid314.7 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)Morbus Addison (´´Bronzehautkrankheit´´, ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Wie viel und wie oft sollten Sie von dem Präparat einnehmen?Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt für Sie persönlich angepasst. Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Richtwerte:Zur Verhütung eines Kaliummangels im allgemeinen täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 16 - 24 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5 - 12 Kapseln (entsprechend 40 - 96 mmol K+). Es kann mit einer Dosierung von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach ist die Dosierung gegebenenfalls Ihrem persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht, ist eine fortlaufende Gabe des Arzneimittels empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig, kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von dem Präparat eingenommen oder eineEinnahme vergessen haben?Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln,

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Stand: Dec 17, 2018
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Basoplex® Erkältungs-Kapseln
€ 9.32
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€ 7.07 *
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Was sind BASOPLEX® Erkältungs-Kapseln und wofür werden sie angewendet? BASOPLEX® Erkältungs-Kapseln sind eine Kombination aus Schmerzmittel/fiebersenkendes Mittel (Analgetikum/Antipyretikum), Hustenstiller (Antitussivum) und Sympathomimetikum. BASOPLEX® Erkältungs-Kapseln werden angewendet bei: Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber. Wie sind BASOPLEX® Erkältungs-Kapseln einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre nehmen, falls erforderlich, alle 4 Stunden 2 Hartkapseln ein, jedoch höchstens 8 Hartkapseln in 24 Stunden. Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahre mit einem Körpergewicht unter 43 kg sollte die Dosis von höchstens 6 Hartkapseln in 24 Stunden nicht überschritten werden. BASOPLEX® Erkältungs-Kapseln dürfen nicht länger als 5 Tage und nicht in höherer Dosis eingenommen werden, es sei denn, dass der Arzt dieses verordnet. Auch bei anhaltendem Fieber oder ausbleibender Besserung der Symptome über mehr als 3 Tage muss der Arzt konsultiert werden. Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Wenn bei Ihnen eine schwere Störung der Leberfunktion festgestellt wurde, dürfen Sie BASOPLEX® Erkältungs-Kapseln nicht einnehmen. Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Zusammensetzung: Die Wirkstoffe sind: Paracetamol 325,0 mg, Phenylpropanolaminhydrochlorid 12,5 mg, Dextromethorphanhydrobromid 10,0 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: vorverkleisterte Stärke (Maisstärke), Dimeticon 350, Gelatine, Titandioxid (E 171), gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat.

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Stand: Dec 29, 2018
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Ben-u-ron 500mg
€ 4.99 *
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Anwendungsgebiet von Ben-u-ron 500mg (Packungsgröße: 20 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von leichten bismäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg ParacetamolGelatine Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wennSie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,Sie bzw. Ihr Kind an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenDosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Sie bzw. Ihr Kind Benuron immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein.Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.Die angegebene Tagesgesamtdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden33 kg - 43 kg (Kinder 11-12 Jahre)Einzeldosis: 1 Hartkapsel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Std.): 4 Hartkapseln (entsprechend 2000 mg Paracetamol)ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)Einzeldosis: 1-2 Hartkapseln (entsprechend 500-1000 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Std.): 8 Hartkapseln (entsprechend 4000 mg Paracetamol)Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis.Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie bzw. Ihr Kind das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 11 Jahren bzw. unter 33 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Hartkapseln) täglich und für Kinder 60 mg/kg Körpergewicht am Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie bitte den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme von des Arzneimittels vergessen habenNehmen Sie bzw. Ihr Kind nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Hartkapseln werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen (vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser [200 ml]).Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht ist bei der Einnahme des Arzneimittels erforderlichwenn Sie bzw. Ihr Kind chronisch alkoholkrank sind,wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),bei vorgeschädigter Niere.Nehmen Sie bzw. Ihr Kind in

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Stand: Dec 17, 2018
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Esomeprazol Tad® 20 mg
€ 10.98
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€ 7.14 *
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Was ist Esomeprozol TAD® und wofür wird es angewendet? Esomeprazol TAD enthält einen Wirkstoff, der als Esomeprazol bezeichnet wird. Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der so genannten „Protonenpumpenhemmer´´. Diese bewirken, dass sich die von Ihrem Magen produzierte Säuremenge verringert. Esomeprazol TAD wird zur Behandlung der folgenden Erkrankungen verwendet: „Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)´´. Bei dieser Erkrankung gelangt Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen). Dadurch kommt es zu Schmerzen, Entzündungen und Sodbrennen. Bei Geschwüren im Bereich des Magens und des oberen Teils des Darms, die mit dem „Helicobacter pylori´´ genannten Bakterium infiziert sind. Wenn Sie an dieser Erkrankung leiden, verordnet Ihnen Ihr Arzt möglicherweise zusätzlich Antibiotika zur Behandlung der Infektion und um ein Abheilen des Geschwürs zu ermöglichen. Magengeschwüre, die durch Arzneimittel hervorgerufen werden, die man als NSARs (nichtsteroidale Antirheumatika) bezeichnet. Esomeprazol TAD kann auch verwendet werden, um das Entstehen von Magengeschwüren zu verhindern, wenn Sie NSARs einnehmen. Magensäureüberschuss, der durch eine Geschwulst im Pankreas (Zollinger-Ellison-Syndrom) verursacht wird. Zur Langzeitbehandlung nach Vorbeugung von erneuten Blutungen von Geschwüren durch intravenös verabreichtes Esomeprazol. Wie ist Esomeprozol TAD® einzunehmen? Nehmen Sie Esomeprazol TAD immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Esomeprazol TAD magensaftresistente Hartkapseln werden für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen. Wenn Sie dieses Arzneimittel über einen langen Zeitraum einnehmen, wird Ihr Arzt Kontrolluntersuchungen durchführen (insbesondere, wenn Sie es länger als ein Jahr einnehmen). Falls Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass Sie dieses Arzneimittel nach Bedarf einnehmen sollen, informieren Sie ihn, wenn sich Ihre Beschwerden verändern. Art der Anwendung Sie können die Kapseln zu jeder Tageszeit einnehmen. Sie können die Kapseln mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen. Schlucken Sie Ihre Kapseln im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Kapseln dürfen nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Sie enthalten überzogene Pellets, die verhindern, dass der Arzneistoff im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht zerstört werden. Bei Schwierigkeiten mit dem Schlucken von Kapseln Wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlucken der Kapseln haben: Öffnen Sie die Kapsel und entleeren diese in ein halbes Glas Wasser ohne Kohlensäure. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten. Trinken Sie die Mischung sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um. Um sicherzustellen, dass Sie das gesamte Arzneimittel getrunken haben, füllen Sie das Glas erneut halb mit Wasser. Schwenken Sie das Glas gründlich um und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten den Arzneistoff. Zerkauen oder zerstoßen Sie diese bitte nicht. Wenn Ihnen das Schlucken nicht möglich ist, kann der Kapselinhalt mit etwas Wasser gemischt und in eine Spritze gefüllt werden. Das Arzneimittel kann dann über einen Schlauch direkt in Ihren Magen verabreicht werden („Magensonde´´). Wie viel soll eingenommen werden? Ihr Arzt sagt Ihnen, wie viele Kapseln und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Dies ist abhängig von der Art Ihrer Erkrankung, Ihrem Alter und davon, wie gut Ihre Leber arbeitet Was Esomeprazol TAD® enthält Der Wirkstoff ist Esomeprazol. Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 20 mg oder 40 mg Esomeprazol (als Esomeprazol-Hemimagnesium 1 H2O). Die sonstigen Bestandteile sind: Zucker-Stärke-Pellets (Sucrose und Maisstärke), Povidon K30, Natriumdodecylsulfat , Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E 171), Macrogol , Talkum (E553b), schweres basisches Magnesiumcarbonat, Polysorbat 80 (E433), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-Dispersion 30 % (Ph.Eur.) in den Pellets im Kapselinhalt und Gelatine (E441), Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172) in der Kapselhülle.

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Stand: Dec 29, 2018
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