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PARACETAMOL-ratiopharm 500 mg Zäpfchen 10 St - ...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 03953605 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Paracetamol-ratiopharm 500mg Darreichungsform: Kinder-Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Regelschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 21.01.2021
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Spirulina Presslinge Abo – 1 x 650 Stück – Reic...
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Abo-Service – So geht Ihnen Spirulina nie ausalle 3, 4 oder 6 Monate eine Spirulina-Lieferung zum Dauer-Niedrigpreisjede einzelne Lieferung kommt versandkostenfrei zu Ihnen nach Hausekein Risiko – Abbestellung jederzeit möglicheigene Rechnung für jede Einzellieferungfrei wählbarer Lieferrhythmuserste Lieferung erfolgt direkt nach BestellungÄnderungen, Abbestellung, Wünsche? Kurze E-Mail an service@baerbel-drexel.de reicht!Spirulina – die tägliche Kraftquelle für Gesundheit und VitalitätSpirulina platensis besitzt von Natur aus einen hohen Beta-Carotin Gehalt (Provitamin A). Provitamin A wird im Körper in Vitamin A umgewandelt. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute bei. Eisen trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.Spirulina (Natürliches Nahrungsergänzungsmittel mit Nährstoffen aus der Mikroalge Spirulina)optimale tägliche Versorgung mit einem reichhaltigen und ausgewogenen Nährstoffspektrum, das die Grundlage für ein intaktes Immunsystem bildetreich an stärkenden Proteinen und lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen, u.a. mit Vitamin A, Eisen und B12trägt mit Vitamin A zur Widerstandskraft der Schleimhäute beienthält eine Vielzahl an essenziellen Aminosäuren, die als Bausteine des Lebens geltenist besonders auch für Vegetarier und Veganer geeignet, da es dem Körper z.B. Eisen und Vitamin B12 liefert, welche u.a. wichtig für die Blutbildung sinderhalten Sie bei uns in Premium-QualitätJeder Pressling = 100 % Spirulina platensis Algenpulver (400 mg / Pressling)Wussten Sie, dass Spirulina durch ihre wertvollen Nährstoffe für unser Immunsystem von Bedeutung sein kann?Ein intaktes Immunsystem ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Wenn die Abwehr steht, haben Viren und Bakterien kaum eine Chance. Spirulina ist durch ihre ausgewogene Zusammensetzung besonders geeignet, die Abwehr zu unterstützen. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen sind dafür z.B. die enthaltenen Vitamine und Spurenelemente, wie Vitamin A aus Beta-Carotin, Eisen und B12, verantwortlich. Im Verbund mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen wie Phycocyaninen und auch einigen Polysacchariden bildet sich ein natürlicher hoch wirksamer Vitalstoffkomplex.In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass durch den Verzehr von Spirulina die T-Lymphozyten und Makrophagen aktiviert werden. Beide sind Bestandteil der weißen Blutkörperchen, der „Blutpolizei“. Die Makrophagen werden gerne auch als Fresszellen bezeichnet. Ihre Aufgabe ist es unerwünschte Mikroorganismen zu erkennen und sicher zu beseitigen.Ingrid Ameely, HeilpraktikerinWertvolle ProteineDer Verzehr von Spirulina dient zur Unterstützung des Proteinhaushaltes: Eine US-amerikanische Studie hat untersucht, wie der Verzehr von Spirulina den Proteinstatus beeinflusst. 30 Probanden ergänzten ihre Nahrung vier Monate lang mit Spirulina. Es stellte sich heraus, dass sich der Proteinstatus der Studienteilnehmer in dieser Zeit um 14,8 % gebessert hatte. Von einer solchen Verbesserung können unter anderem die Nieren profitieren.Gershwin, M. E. and Belay, A. – Spirulina in Human Nutrition and Health. CRC Press, Boca Raton, 2008; Chapter 4: Therapeutic Utility of Spirulina in Nephrotic Syndrome; Seiten 84 – 86. Studiendesign: 60 Probanden (jeweils 30 Probanden bei Verum- bzw. Kontrollgruppe) über 4 Monate Wer kann von Spirulina profitieren?müde, gestresste und überarbeitete Menschenältere Menschenpsychisch stark unter Druck stehende Personen in Studium, Schule und BerufVegetarier und VeganerMenschen, die sich nur selten oder gar nicht ausgewogenen ernährenkörperlich stark belastete Menschen, wie Leistungssportler oder Schwerstarbeiter Quelle: Spirulina – Energie und Vitalität aus dem Kraftwerk der Natur, Lebensbaum VerlagPremium-QualitätQualität hat bei Bärbel Drexel Tradition. Die wertvolle Alge kann nämlich nur dann dem Menschen nutzen, wenn sie in 100 % naturreiner Form verzehrt wird. Fernab von Umweltverschmutzung und anderen Störfaktoren wird unsere Spirulina auf der Earth Rise Farm in Kalifornien unter strengsten Auflagen kultiviert. Auf ihrem Weg aus den Zuchtbecken bis zur Verpressung und Abfüllung bei Bärbel Drexel in Baar durchläuft sie zahlreiche Qualitätskontrollen. Nur absolut reines Algenpulver mit entsprechend hohem Nährstoffgehalt wird zu den Presslingen in Premium-Qualität verarbeitet. Jeder Pressling enthält 100 % Spirulina und keine Füllstoffe oder Bindemittel. Das macht die Bärbel Drexel Premium-Qualität aus.Hier finden Sie die zugehörigen Produktinformationen als PDF.ProduktinformationenSpirulina platensis, die blaugrüne Mikroalge, ist ein anerkannter Nährstoff-Gigant und eine komplexe Quelle unübertroffener Nährstoffvielfalt.Der Nährstoff-Gigant SpirulinaDie Spirulina-Alge liefert in konzentrierter und naturreiner Form wertvolle Nährstoffe für den gesamten Organismus. Sie unterstützt u. a. durch ein natürlich ausgewogenes, breites Spektrum an Aminosäuren, wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Fettsäuren, sekundären Pflanzenstoffen u.v.m.Spirulina ist in zahlreichen Studien gut erforscht und in der Lage, einer Nährstoffunterversorgung vorzubeugen, Nahrungsdefizite auszugleichen und somit den gesamten Organismus zu unterstützen.Inhaltsstoffe wie Vitamin A, B12 und Eisen tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Aufgrund des breiten Nährstoffspektrums ist Spirulina ideal für alle, die einfach mehr brauchen, wie Veganer, Vegetarier, ältere Menschen, Mütter mit Doppelbelastung, Berufstätige mit besonderer Beanspruchung, Diät haltende Personen usw.Durch den von Natur aus hohen Gehalt an hochwertigem pflanzlichen Eiweiß ist Spirulina bestens für Menschen geeignet, die sich überwiegend oder komplett von pflanzlicher Kost ernähren. Spirulina kann für die Aufnahme von Eiweiß eine natürliche Alter-native zu tierischen Quellen wie z. B. Fleisch sein. Im Vergleich zu Sojabohnen, Weizen oder Rindfleisch hat Spirulina einen weitaus höheren Eiweißgehalt.Die Spirulina-Alge verfügt über ein breites, für den Körper gut bio-verfügbares Nährstoffspektrum, einschließlich Vitamin B 12 und Eisen. Diese sind wichtig für die Blutbildung und für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Spirulina platensis besitzt von Natur aus einen hohen Beta-Carotin (Pro-Vitamin A)-Gehalt. Aus Pro-Vitamin A bildet der Körper Vitamin A, das unter anderem dem Wachstum, Funktion und Aufbau des Gewebes, der Hautoberfläche und der Schleimhäute dient.Enthaltenes Vitamin K unterstützt die Blutgerinnung sowie den Erhalt normaler Knochen.Außerdem enthält die Spirulina-Alge sekundäre Pflanzenstoffe wie Phycocyanin und Chlorophyll. Derartige Stoffe weisen z. B. antioxidative und zellschützende Eigenschaften auf.Spirulina damals und heuteDie Spirulina-Alge ist eine der ältesten und wahrscheinlich die nährstoffreichste Lebensform dieser Erde. Sie ist mit den Cyanobakterien (Blaualgen) verwandt. Die Vorfahren der heutigen Spirulina entwickelten sich vor etwa 3,5 Milliarden Jahren. Schon die Azteken wussten vor 800 Jahren Spirulina als besondere Kraft-nahrung zu schätzen. Auch als Astronautennahrung flog Spirulina bereits in den Weltraum, weil die Nährstoffzusammensetzung für den Menschen optimal ist. Aktuell erforschen Wissenschaftler weltweit, ob Spirulina aufgrund des hohen Eiweißgehaltes eine Lösung für das Ernährungsproblem in vielen armen Ländern sein könnte.Die Spirulina Presslinge sind gluten- und lactosefrei und für Vegetarier und Veganer geeignet.Hinweis für Diabetiker: 1 Pressling entspricht 0,01 BE.Lagerung: kühl und trocken lagernWas sind Presslinge?Erfahren Sie mehr über die Vorteile und die Herstellung von Presslingen.

Anbieter: Bärbel Drexel
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PARACETAMOL Saft-1A Pharma gg.Fieber u.Schmerze...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 01970485 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 100ml Produktname: Paracetamol Saft-1A Pharma gegen Fierber und Schmerzen Darreichungsform: Lösung zum Einnehmen Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Regelschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Sie können das Arzneimittel aber auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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VITAMIN B12 ROTEXMEDICA Injektionslösung 10 ml ...
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VITAMIN B12 Rotexmedica Injektionslösung Beschreibung: Das Präparat ist ein Vitamin B12-Präparat. Cyanocobalamin gehört zur Gruppe der Stoffe, die zusammenfassend als „Vitamin B12" bezeichnet werden. Anwendung: bei Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchromer makrozytärer Megaloblastenanämie, (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie; dies sind Reifungsstörung der roten Blutzellen) Funikulärer Spinalerkrankung [Rückenmarkschädigung] Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten bei: Jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z. B. durch streng vegetarische Kost) Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch ungenügender Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird) Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z. B. Sprue Fischbandwurmbefall Blind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation) Angeborenen Vitamin B12-Transportstörungen

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PARACETAMOL STADA 1.000 mg Zäpfchen 10 St - Ver...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07368140 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Paracetamol STADA 1000mg Darreichungsform: Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Regelschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. 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Lammfell-Pantoffel - Grau - 41H von Lands' End
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Das Kalte-Füße-Syndrom, das uns Frauen gerne befällt, sobald die Temperaturen sinken, hat mit diesen wunderschönen Lammfell-Pantoffeln ein sofortiges Ende. Denn das Naturmaterial Lammfell bietet wie kein anderes pure, natürliche Wärme und höchsten Tragekomfort dank temperaturausgleichenden Eigenschaften. Ein wunderbares Geschenk also für geliebte Füße, seien es nun die eigenen oder andere.

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Anbieter: LANDS' END
Stand: 21.01.2021
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07263487 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 100ml Produktname: Paracetamol-ratiopharm 40mg/ml Lösung zum Einnehmen Darreichungsform: Lösung Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Regelschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Sie können das Arzneimittel aber auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge in den ersten 3 Lebensmonaten: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 21.01.2021
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Beliebt
0,88 € *
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 03953597 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Paracetamol-ratiopharm 250mg Darreichungsform: Kleinkinder-Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 21.01.2021
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